Koch mit dem, was du schon hast

Die meisten Rezept-Apps fangen beim Rezept an und schicken dich in den Laden. Die Küche fängt am anderen Ende an: bei dem, was schon im Kühlschrank, im Gefrierfach und im Schrank ist, und bei der Frage, welche deiner gespeicherten Rezepte du damit heute Abend kochen könntest.

Deine Regale, ohne Buchhaltung

Die Küche hat vier Regale – Kühlschrank, Gefrierfach, Vorratsschrank und Gewürzregal – und eine Liste mit Vorräten, die du immer im Haus haben willst. Geht einer davon zur Neige, landet er von selbst auf deiner Einkaufsliste. Etwas einzutragen geht schnell:

  • Barcodes scannen. Tüten ausräumen lässt die Kamera offen und piept bei jedem Produkt, sodass du den Einkauf in einem Rutsch einräumen und einscannen kannst. Kostenlos.
  • Direkt von der Einkaufsliste einräumen, während du die Dinge abhakst.
  • Eintippen, ganz klassisch.
  • Ein Regal oder einen Kassenbon fotografieren, und Sorrel liest, was darauf ist. Dafür braucht es Sorrels Server, deshalb gehört das zu Sorrel Pro – und gespeichert wird erst, wenn du die Liste geprüft hast.

Sorrel versucht nie herauszufinden, wie viel noch im Glas ist. Nach dem Kochen fragt es einfach, ob etwas dabei aufgebraucht wurde.

Was kann ich heute Abend kochen?

Sind deine Regale gefüllt, weiß jedes Rezept in deiner Bibliothek, ob du es kochen kannst. Der Bildschirm Heute Abend sammelt die, die jetzt sofort gehen. Filtere nach Mahlzeit und Zeit, stell nach vorn, was weg muss, oder tippe auf 1–2 dürfen fehlen, um zu sehen, was fast klappt. Sieh sie dir als Liste an, nach Regal sortiert oder Eins nach dem anderen – Weiter, Weiter, Das kochen. Fehlen dir ein, zwei Dinge, setzt ein Tippen genau die auf deine Einkaufsliste.

Fast gleich zählt

Ein Rezept, das Frühlingszwiebeln verlangt, sollte nicht behaupten, dir fehle etwas, nur weil sie unter einem anderen Namen im Kühlschrank liegen. Sorrel kennt die verschiedenen englischen Namen derselben Zutat – scallions und green onions, courgettes und zucchini, prawns und shrimp – und weiß, dass Kokosmilch keine Milch ist und brauner Zucker kein Zucker.

Bei Alternativen geht es noch einen Schritt weiter. Verlangt ein Rezept Spaghetti und du hast Penne, zählt Heute Abend es trotzdem: „Alles da, mit Penne statt Spaghetti.“ Es zählen nur Alternativen, die überall funktionieren, wo die Zutat vorkommt, und nie eine, die gegen deine Ernährungsweise oder Allergien verstößt.

Bei jedem Rezept kannst du auch selbst eine Alternative für eine Zutat nachschlagen. Sorrel sagt dir, wie viel du nehmen solltest, was verloren geht (Öl statt Butter im Kuchen ergibt nicht denselben Kuchen) und was du anders machen musst – und wenn du sie übernimmst, werden die Schritte für dieses eine Mal umgeschrieben, ohne das gespeicherte Rezept zu ändern. Das alles läuft auf deinem Handy, kostenlos. Die Erklärungen gibt es vorerst nur auf Englisch.

Etwas Neues

Manchmal passt nichts in deiner Bibliothek. Etwas Neues schreibt stattdessen ein Rezept für deine Küche: aus dem, was in deinen Regalen steht, was zuerst gegessen werden muss, deiner Ernährungsweise und deinen Allergien und der Zeit, die du hast.

Beim ersten Mal fragt es, wie gut deine Küche normalerweise bestückt ist – fast leer, das Übliche oder gut bestückt – und welche Küchen du oft kochst, damit es Öl, Salz und Sojasoße voraussetzen kann, die du nie aufschreiben würdest. Ein Rezept darf bis zu drei Dinge verlangen, die du nicht hast; die stehen gleich vorn unter Dir fehlt vielleicht, mit Ersatz. Etwas Neues gehört zu Sorrel Pro. Zu sehen, was du schon kochen kannst, bleibt kostenlos.

Eine Warnung, wo es darauf ankommt

Ein paar alltägliche Zutaten sind gefährlich, wenn man sie nicht richtig zubereitet: getrocknete Kidneybohnen, die nicht lange genug sprudelnd gekocht werden, roher Maniok, Bittermandeln und Aprikosenkerne, Rhabarberblätter, rohe Holunderbeeren, Akee, Farnspitzen und Morcheln, um nur einige zu nennen. Kommt eine davon in einem Rezept oder in deiner Küche vor, zeigt Sorrel eine kleine Warnung, und ein Tippen darauf erklärt, wie du sie sicher zubereitest. Die Hinweise folgen den Lebensmittelsicherheitsbehörden der USA, Großbritanniens und Kanadas. Das ist kostenlos und immer an – und es ist ein Hinweis, keine medizinische Beratung.

Probier es in Sorrel aus

Kostenlos, kein Konto nötig. Alles, was auf deinem Handy läuft, bleibt kostenlos.

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  1. Sorrel gibt es jetzt fürs iPhone Sorrel ist jetzt im App Store: dieselbe ruhige Rezept-App, nativ fürs iPhone gebaut, mit Widget, Timern als Live Activity und Synchronisierung mit Android.
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  3. Neu im Kochmodus: Tellerfotos, Timer im Blick und Flussdiagramme Kleinigkeiten, die das Kochen vom Handy aus leichter machen – ein Foto von jedem Teller, Timer auf dem Sperrbildschirm, ein Bildschirm, der anbleibt, und jedes Rezept als Flussdiagramm auf einer Seite.