<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de" xml:base="https://www.sorrelapp.io/">
  <title>Der Sorrel-Blog</title>
  <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog"/>
  <link rel="self" href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/feed.xml"/>
  <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog</id>
  <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
  <author><name>Sorrel</name></author>
  <entry>
    <title>Sorrel gibt es jetzt fürs iPhone</title>
    <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/sorrel-on-iphone"/>
    <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog/sorrel-on-iphone</id>
    <published>2026-11-03T00:00:00Z</published>
    <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
    <summary>Sorrel ist jetzt im App Store: dieselbe ruhige Rezept-App, nativ fürs iPhone gebaut, mit Widget, Timern als Live Activity und Synchronisierung mit Android.</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Sorrel hat auf Android angefangen. Seit Oktober gibt es die App auch im App Store: eine native iPhone-App, keine Webseite in einer Hülle, und dasselbe ruhige Zuhause für deine Rezepte, das man auf Android schon das ganze Jahr nutzt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Was drin ist&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alles, was du von Sorrel erwartest, ist vom ersten Tag an dabei:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Deine Rezeptbibliothek&lt;/strong&gt;, ohne Obergrenze bei den Rezepten, mit Sammlungen, Tags und Suche.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Import von jeder Website&lt;/strong&gt;: Teile den Link aus Safari oder einer anderen App mit Sorrel – im Teilen-Menü gibt es einen Sorrel-Button.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kochmodus&lt;/strong&gt;, ein Schritt nach dem anderen in großer Schrift, mit Timern, die du startest, indem du im Schritt auf die Zeitangabe tippst. Auf dem iPhone sitzt ein laufender Timer als Live Activity auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island, sodass du den Countdown siehst, ohne das Handy zu entsperren.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein Widget für den Startbildschirm&lt;/strong&gt; mit dem heutigen Abendessen.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Der Wochenplaner&lt;/strong&gt;, Auto-Ausfüllen inklusive, und eine nach Regalreihenfolge sortierte &lt;strong&gt;Einkaufsliste&lt;/strong&gt;.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Küche und Heute Abend&lt;/strong&gt;: Behalte im Blick, was in deinen Regalen steht, und sieh, was du jetzt sofort damit kochen kannst.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sicherung und Export&lt;/strong&gt;, damit deine Rezepte nie in der App feststecken.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alles, wofür Sorrels Server die Arbeit machen – Import aus Videos von TikTok, Instagram, YouTube und Facebook, das Scannen von Rezeptkarten und Kochbuchseiten, Sorrel deine Woche zusammenstellen lassen, ein neues Rezept aus dem, was in deiner Küche ist, Synchronisierung und das Teilen im Haushalt –, gehört zu &lt;a href=&quot;/de/pro&quot;&gt;Sorrel Pro&lt;/a&gt;, genau wie auf Android. Auf dem iPhone ist Pro ein App-Store-Abo, mit 7 Tagen kostenlos im Jahresabo.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Android und iPhone, gemeinsam&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In vielen Haushalten gibt es von beidem eins. Sorrels Synchronisierung ist das egal: Melde dich auf beiden an, und deine Bibliothek, dein Plan und deine Einkaufsliste sind auf jedem Handy dieselben. Auf dem iPhone kannst du dich mit Apple oder Google anmelden; Android meldet sich mit Google an – oder mit einem Code vom iPhone, wenn du Apple genutzt hast.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Haushalte funktionieren über beide hinweg. Eine Person gründet den Haushalt, verschickt die Einladung, und alle teilen ein Kochbuch und eine Live-Einkaufsliste – egal, welches Handy sie in der Tasche haben. Nur wer den Haushalt gründet, braucht Pro; beitreten ist kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;post-note&quot;&gt;Gut zu wissen: Ein Abo gehört zu dem Store, in dem du es gekauft hast. Pro aus Google Play schaltet Sorrel auf Android frei, Pro aus dem App Store schaltet es auf dem iPhone frei. Wer über beide hinweg teilen will, nimmt einen Haushalt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Neu seit dem Start&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Update 1.2 brachte das Scannen von Rezeptkarten und Kochbuchseiten, eigene Fotos für jedes Rezept, den Import von Rezepten aus Facebook-Beiträgen und -Videos, ein klügeres „Etwas Neues“, das weiß, was eine normale Küche vorrätig hat, und eine Liste der Links, die nicht geklappt haben, damit du sie noch einmal versuchen kannst. Das nächste Update, das gerade getestet wird, bringt den Import aus X, die Übersetzung von Rezepten in einer anderen Sprache, einen Bibliotheksfilter nach Creator und den Export als Flussdiagramm.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Noch nicht da&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein paar Android-Funktionen sind noch nicht auf dem iPhone angekommen – die größte ist, nach dem Kochen ein Foto von deinem Teller zu speichern. Sie steht auf der Liste.&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Rezepte importieren aus X, Facebook und Seiten in jeder Sprache</title>
    <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/import-recipes-from-anywhere"/>
    <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog/import-recipes-from-anywhere</id>
    <published>2026-11-03T00:00:00Z</published>
    <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
    <summary>Sorrel liest jetzt Rezepte aus X-Videos, Facebook-Beiträgen und -Reels und aus Seiten auf Koreanisch, Japanisch, Chinesisch und mehr – und übersetzt sie für dich.</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Bei Sorrel geht es vor allem darum, dass ein Rezept, das du irgendwo gefunden hast, als sauberes Rezept ankommt, nach dem du kochen kannst: Titel, Foto, Zutatenliste und Schritte. In letzter Zeit ist dieses „irgendwo“ deutlich größer geworden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Videos auf X&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Teile einen Beitrag von X mit Sorrel, und Sorrel holt das Rezept aus dem Beitrag und seinem Video – genau wie bei TikTok, Instagram und YouTube. Ist das Video ein Repost, nennt Sorrel die Person, die es gemacht hat, nicht den Account, der es weitergereicht hat. Wie bei den anderen Videoquellen gehört der Import aus X zu &lt;a href=&quot;/de/pro&quot;&gt;Sorrel Pro&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Facebook: Beiträge und Reels&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Rezepte auf Facebook gibt es in zwei Sorten, und Sorrel behandelt sie unterschiedlich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Beiträge&lt;/strong&gt; – ein Rezept, das in einem Beitrag oder auf einer Seite ausgeschrieben ist – werden gelesen wie jede Website, und sie sind kostenlos.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Reels und Videos&lt;/strong&gt; werden wie jedes andere Video importiert, mit Sorrel Pro.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Facebook macht es einem nicht leicht, also versucht Sorrel mehrere Wege hinein. Es liest die Beschreibung, auch wenn Facebook statt der Seite eine Anmeldesperre zeigt. Verlinkt die Beschreibung nur auf das Rezept, folgt Sorrel dem Link. Und steht in der Beschreibung gar kein Rezept, hört Sorrel stattdessen zu, was im Video gesagt wird – solche Rezepte sind immer markiert, damit du vor dem Kochen kurz drüberschaust.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;post-note&quot;&gt;Manche Facebook-Rezepte kann niemand lesen, der nicht bei Facebook angemeldet ist: Videos, die nur angemeldeten Nutzern gezeigt werden, und Beiträge nach dem Muster „Kommentiere ‚Rezept‘ und ich schick es dir“, bei denen das Rezept nie auf der Seite erscheint. Sorrel sagt dir, wenn es genau das gefunden hat, statt ein halbes Rezept zu speichern.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Rezepte in anderen Sprachen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sorrel liest jetzt Rezeptseiten auf Koreanisch, Japanisch und Chinesisch, außerdem auf Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Portugiesisch – die Zutatenlisten und Schritte, nicht nur den Titel. Und ist ein Rezept in einer anderen Sprache geschrieben als der, in der du Sorrel nutzt, übersetzt Sorrel es für dich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übersetzte Rezepte sagen das ganz oben, und &lt;strong&gt;Original anzeigen&lt;/strong&gt; holt den Originaltext zurück, wann immer du ein Wort nachprüfen willst. Die Übersetzung ist kostenlos und standardmäßig an; ausschalten kannst du sie in den Einstellungen unter &lt;strong&gt;Rezepte übersetzen&lt;/strong&gt;. Sie läuft auf Sorrels Server, nicht auf deinem Handy, und braucht deshalb eine Verbindung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wenn ein Import nicht klappt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nicht jeder Link funktioniert beim ersten Mal, und ein gescheiterter Import sollte kein Chaos hinterlassen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Abbrechen&lt;/strong&gt; bricht wirklich ab – nichts Halbfertiges bleibt in deiner Bibliothek zurück.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Selbst eintragen&lt;/strong&gt; öffnet den Rezepteditor, damit du das Rezept selbst eintippen oder einfügen kannst.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Diesen Link an Sorrel senden&lt;/strong&gt; schickt uns den Link, der nicht geklappt hat, damit wir das beheben können. Wir bekommen den Link und nichts, was dich identifiziert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Fotos, die bleiben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Video-Vorschaubilder und Rezeptfotos im Netz funktionieren oft nach einer Weile nicht mehr – TikToks Titelbilder laufen ab, Websites verschieben ihre Bilder. Sorrel bewahrt jetzt eine eigene Kopie vom Foto jedes Rezepts auf deinem Handy auf, sodass das Bild, das du gespeichert hast, auch das Bild ist, das du behältst. Du kannst außerdem bei jedem Rezept ein eigenes Foto einsetzen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Rezepte nach ihren Machern finden&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Filter in der Bibliothek hat einen neuen Bereich &lt;strong&gt;Creator&lt;/strong&gt;: Wähle einen TikTok- oder Instagram-Handle, einen YouTube-Kanal oder eine Website, und sieh alles, was du von dort gespeichert hast. Rezepte, die vor diesem Update importiert wurden, sind unter der Website abgelegt, von der sie stammen, etwa tiktok.com.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;post-note&quot;&gt;Auf dem iPhone: Der Facebook-Import, eigene Fotos und die Liste der gescheiterten Importe sind in der aktuellen Version. Der Import aus X, die Übersetzung und der Creator-Filter kommen mit dem nächsten Update, das gerade getestet wird.&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Koch mit dem, was du schon hast</title>
    <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/cook-from-your-kitchen"/>
    <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog/cook-from-your-kitchen</id>
    <published>2026-11-03T00:00:00Z</published>
    <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
    <summary>Sorrels Küche behält Kühlschrank, Gefrierfach und Vorräte im Blick und zeigt dir, welche deiner Rezepte du heute Abend kochen kannst – mit Alternativen, wenn dir eine Zutat fehlt.</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Die meisten Rezept-Apps fangen beim Rezept an und schicken dich in den Laden. Die Küche fängt am anderen Ende an: bei dem, was schon im Kühlschrank, im Gefrierfach und im Schrank ist, und bei der Frage, welche deiner gespeicherten Rezepte du damit heute Abend kochen könntest.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Deine Regale, ohne Buchhaltung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Küche hat vier Regale – Kühlschrank, Gefrierfach, Vorratsschrank und Gewürzregal – und eine Liste mit Vorräten, die du immer im Haus haben willst. Geht einer davon zur Neige, landet er von selbst auf deiner Einkaufsliste. Etwas einzutragen geht schnell:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Barcodes scannen.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Tüten ausräumen&lt;/strong&gt; lässt die Kamera offen und piept bei jedem Produkt, sodass du den Einkauf in einem Rutsch einräumen und einscannen kannst. Kostenlos.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Direkt von der Einkaufsliste einräumen&lt;/strong&gt;, während du die Dinge abhakst.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eintippen&lt;/strong&gt;, ganz klassisch.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein Regal oder einen Kassenbon fotografieren&lt;/strong&gt;, und Sorrel liest, was darauf ist. Dafür braucht es Sorrels Server, deshalb gehört das zu &lt;a href=&quot;/de/pro&quot;&gt;Sorrel Pro&lt;/a&gt; – und gespeichert wird erst, wenn du die Liste geprüft hast.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Sorrel versucht nie herauszufinden, wie viel noch im Glas ist. Nach dem Kochen fragt es einfach, ob etwas dabei aufgebraucht wurde.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Was kann ich heute Abend kochen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sind deine Regale gefüllt, weiß jedes Rezept in deiner Bibliothek, ob du es kochen kannst. Der Bildschirm &lt;strong&gt;Heute Abend&lt;/strong&gt; sammelt die, die jetzt sofort gehen. Filtere nach Mahlzeit und Zeit, stell nach vorn, was weg muss, oder tippe auf &lt;strong&gt;1–2 dürfen fehlen&lt;/strong&gt;, um zu sehen, was fast klappt. Sieh sie dir als Liste an, nach Regal sortiert oder &lt;strong&gt;Eins nach dem anderen&lt;/strong&gt; – &lt;strong&gt;Weiter&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Weiter&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Das kochen&lt;/strong&gt;. Fehlen dir ein, zwei Dinge, setzt ein Tippen genau die auf deine Einkaufsliste.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Fast gleich zählt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Rezept, das Frühlingszwiebeln verlangt, sollte nicht behaupten, dir fehle etwas, nur weil sie unter einem anderen Namen im Kühlschrank liegen. Sorrel kennt die verschiedenen englischen Namen derselben Zutat – scallions und green onions, courgettes und zucchini, prawns und shrimp – und weiß, dass Kokosmilch keine Milch ist und brauner Zucker kein Zucker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Alternativen geht es noch einen Schritt weiter. Verlangt ein Rezept Spaghetti und du hast Penne, zählt Heute Abend es trotzdem: „Alles da, mit Penne statt Spaghetti.“ Es zählen nur Alternativen, die überall funktionieren, wo die Zutat vorkommt, und nie eine, die gegen deine Ernährungsweise oder Allergien verstößt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei jedem Rezept kannst du auch selbst eine Alternative für eine Zutat nachschlagen. Sorrel sagt dir, wie viel du nehmen solltest, was verloren geht (Öl statt Butter im Kuchen ergibt nicht denselben Kuchen) und was du anders machen musst – und wenn du sie übernimmst, werden die Schritte für dieses eine Mal umgeschrieben, ohne das gespeicherte Rezept zu ändern. Das alles läuft auf deinem Handy, kostenlos. Die Erklärungen gibt es vorerst nur auf Englisch.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Etwas Neues&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Manchmal passt nichts in deiner Bibliothek. &lt;strong&gt;Etwas Neues&lt;/strong&gt; schreibt stattdessen ein Rezept für deine Küche: aus dem, was in deinen Regalen steht, was zuerst gegessen werden muss, deiner Ernährungsweise und deinen Allergien und der Zeit, die du hast.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim ersten Mal fragt es, wie gut deine Küche normalerweise bestückt ist – fast leer, das Übliche oder gut bestückt – und welche Küchen du oft kochst, damit es Öl, Salz und Sojasoße voraussetzen kann, die du nie aufschreiben würdest. Ein Rezept darf bis zu drei Dinge verlangen, die du nicht hast; die stehen gleich vorn unter &lt;strong&gt;Dir fehlt vielleicht&lt;/strong&gt;, mit Ersatz. Etwas Neues gehört zu Sorrel Pro. Zu sehen, was du schon kochen kannst, bleibt kostenlos.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Eine Warnung, wo es darauf ankommt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein paar alltägliche Zutaten sind gefährlich, wenn man sie nicht richtig zubereitet: getrocknete Kidneybohnen, die nicht lange genug sprudelnd gekocht werden, roher Maniok, Bittermandeln und Aprikosenkerne, Rhabarberblätter, rohe Holunderbeeren, Akee, Farnspitzen und Morcheln, um nur einige zu nennen. Kommt eine davon in einem Rezept oder in deiner Küche vor, zeigt Sorrel eine kleine Warnung, und ein Tippen darauf erklärt, wie du sie sicher zubereitest. Die Hinweise folgen den Lebensmittelsicherheitsbehörden der USA, Großbritanniens und Kanadas. Das ist kostenlos und immer an – und es ist ein Hinweis, keine medizinische Beratung.&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Neu im Kochmodus: Tellerfotos, Timer im Blick und Flussdiagramme</title>
    <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/cooking-with-sorrel"/>
    <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog/cooking-with-sorrel</id>
    <published>2026-11-03T00:00:00Z</published>
    <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
    <summary>Kleinigkeiten, die das Kochen vom Handy aus leichter machen – ein Foto von jedem Teller, Timer auf dem Sperrbildschirm, ein Bildschirm, der anbleibt, und jedes Rezept als Flussdiagramm auf einer Seite.</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im Kochmodus zeigt Sorrel, was es kann: ein Schritt nach dem anderen, in einer Schrift, die du auch von der anderen Seite der Arbeitsplatte lesen kannst. Hier ist, was sich dort zuletzt geändert hat – nichts Spektakuläres, aber genau die Art Dinge, die dir auffallen, wenn du Mehl an den Händen hast.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Teller fotografieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn du ein Rezept fertig gekocht hast, bietet dir der Kochmodus jetzt &lt;strong&gt;Teller fotografieren&lt;/strong&gt; an. Mach ein Foto von dem, was du gekocht hast, und es wird beim Rezept gespeichert, in einem Streifen &lt;strong&gt;Deine Teller&lt;/strong&gt; auf der Rezeptseite – so siehst du beim nächsten Öffnen, wie es letztes Mal geworden ist, und das Mal davor. Du kannst später Fotos aus deiner Galerie hinzufügen, sie löschen oder eins zum Titelbild des Rezepts machen. Hatte ein Rezept noch gar kein Foto, wird dein erster Teller sein Titelbild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fotos werden auf eine vernünftige Größe verkleinert, und ihre Standortdaten werden vor dem Speichern entfernt. Tellerfotos gibt es jetzt auf Android, aufs iPhone kommen sie noch.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Timer, die du überall siehst&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Tippe in einem Schritt auf die Zeitangabe – „20 Minuten köcheln lassen“ –, und ein Timer startet, benannt nach dem Schritt. Du kannst mehrere gleichzeitig laufen lassen; jeder hat +1 Minute und Pause. Während ein Timer läuft, kannst du den Kochmodus verlassen, auf die Einkaufsliste schauen oder das Handy sperren: Auf Android steht der Countdown auf dem Sperrbildschirm, auf dem iPhone ist er eine Live Activity auf dem Sperrbildschirm und in der Dynamic Island. Ist er abgelaufen, bietet ein Alarm im Vollbild &lt;strong&gt;+1 Min.&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Nächster Schritt&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Fertig&lt;/strong&gt; an.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Bildschirm, der anbleibt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nichts nervt mehr als ein Handy, das mitten in einem Schritt dunkel wird. Sorrel lässt den Bildschirm jetzt an, solange ein Rezept oder der Kochmodus offen ist – und nur dann. Wenn dir das nicht recht ist, schalte in den Einstellungen &lt;strong&gt;Bildschirm beim Kochen anlassen&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Jede Zutat, die ein Schritt braucht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jeder Schritt im Kochmodus zeigt die Zutaten, die darin vorkommen, damit du nicht zur Liste zurückscrollen musst. Früher war bei drei Schluss; jetzt sind es bis zu acht, umbrochen auf so viele Zeilen wie nötig. Das gilt auch für alle Rezepte, die du schon gespeichert hast.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Jedes Rezept als Flussdiagramm&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Manche Rezepte lassen sich als Bild leichter nachkochen: was parallel passiert, was worauf wartet. Im Menü &lt;strong&gt;⋮&lt;/strong&gt; jedes Rezepts zeichnet &lt;strong&gt;Flussdiagramm exportieren&lt;/strong&gt; das Rezept als Diagramm auf einer Seite und teilt es als Bild oder PDF – zum Ausdrucken und an den Kühlschrank Hängen oder zum Schicken an alle, die mit dir kochen. Es ist kostenlos, jetzt auf Android und mit dem nächsten Update auf dem iPhone.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Rückgängig, überall, wo es zählt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Aus Versehen ein Rezept gelöscht, die Einkaufsliste geleert oder die falsche Mahlzeit aus der Woche genommen? Auf Android gibt es für all das ein &lt;strong&gt;Rückgängig&lt;/strong&gt; unten auf dem Bildschirm, ein paar Sekunden lang, nachdem es passiert ist.&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Die Woche planen – und dann nicht mehr dran denken</title>
    <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/plan-the-week"/>
    <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog/plan-the-week</id>
    <published>2026-11-03T00:00:00Z</published>
    <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
    <summary>Essens-Erinnerungen, ein Hinweis am Vorabend zum Auftauen oder Marinieren, deine Mahlzeiten im Kalender, Pläne, die Ernährungsweisen und Allergien beachten, und eine klügere Einkaufsliste.</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Ein Essensplan nützt nur, wenn er dir an einem Mittwoch um 17 Uhr noch im Kopf ist. Genau darum geht es in den letzten Updates: Sorrel merkt sich den Plan, damit du es nicht musst.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Essens-Erinnerungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Schalte in den Einstellungen &lt;strong&gt;Essens-Erinnerungen&lt;/strong&gt; ein und wähle, wie: eine Übersicht jeden Morgen (standardmäßig um 8:00, oder wann immer du willst) oder ein Stupser eine, zwei oder drei Stunden vor jeder Mahlzeit. Sie kommen nur an Tagen, an denen etwas geplant ist. Wenn du deine Küche aktuell hältst, sagt dir die Erinnerung auch, was für die Mahlzeit fehlt – mit einem Button, der diese Dinge auf deine Einkaufsliste setzt, ohne dass du die App überhaupt öffnen musst.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Hinweis am Vorabend&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei manchen Rezepten fängt der Ärger schon am Abend vorher an. Schalte den Hinweis am Vorabend ein, und Sorrel schickt einen einzigen, unaufdringlichen Hinweis – um 19 Uhr, wenn du keine andere Zeit wählst –, sobald morgen heute schon etwas von dir braucht:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Auftauen&lt;/strong&gt; – etwas, das die Mahlzeit von morgen braucht, gibt es nur im Gefrierfach.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Vorbereiten&lt;/strong&gt; – das Rezept mariniert über Nacht oder muss vier Stunden oder länger ruhen.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbrauchen&lt;/strong&gt; – etwas in deinen Regalen sollte morgen aufgebraucht werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Gibt es nichts zu sagen, sagt er nichts.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Deine Mahlzeiten im Kalender&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wähle einen Kalender auf deinem Handy, und Sorrel trägt die Mahlzeiten der nächsten zwei Wochen ein, sodass das Abendessen neben allem anderen in deinem Tag steht. Die Termine klingeln nicht und markieren dich nicht als beschäftigt, Sorrel fasst nur die Termine an, die es selbst geschrieben hat, und wenn du die Verbindung trennst, verschwinden sie alle. Auf dem iPhone holt der Kalender jedes Mal auf, wenn du Sorrel öffnest. Und das Widget auf dem Startbildschirm zeigt das heutige Abendessen – auf Android aktualisiert es sich in dem Moment, in dem sich der Plan ändert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Pläne, die wissen, was du nicht isst&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Erzähl Sorrel in den Einstellungen unter &lt;strong&gt;Deine Küche&lt;/strong&gt; von deiner Ernährungsweise und deinen Allergien, und die Planung hält sich daran. Ein Rezept, das gegen eine Ernährungsweise verstößt oder ein Allergen enthält, bleibt ganz aus der Woche heraus – Sorrel prüft Titel, Zutaten und Schritte – und sagt dir, wie viele es übersprungen hat und warum, auch wenn der Woche dadurch eine Mahlzeit fehlt. Zwei optionale Vorlieben helfen außerdem: &lt;strong&gt;Sparsam bleiben&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Kochen, was da ist&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gilt sowohl für das Auto-Ausfüllen, das deine Woche auf deinem Handy aus deiner Bibliothek plant und kostenlos ist, als auch dafür, Sorrel die Woche mit &lt;a href=&quot;/de/pro&quot;&gt;Sorrel Pro&lt;/a&gt; für dich zusammenstellen zu lassen. Deine Ernährungsweise und deine Allergien werden in keinem Fall an unsere Server geschickt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Eine Einkaufsliste, die aufgeht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn du eine Woche voller Mahlzeiten auf die Liste setzt, fasst Sorrel jetzt zusammen, was zusammengehört: Zwei Namen für dieselbe Zutat (in englischen Rezepten etwa scallions und green onions) werden zu einer Zeile, und Mengen werden auch über Einheiten hinweg addiert – ein Kilo hier und 500 g dort werden zu 1,5 kg. Volumen und Gewicht werden nie vermischt. Bevor etwas hinzugefügt wird, kannst du auswählen, was du wirklich brauchst, und was schon in deiner Küche ist, ist zunächst nicht angehakt und mit &lt;strong&gt;Schon in deiner Küche&lt;/strong&gt; markiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch etwas von Hand hinzuzufügen geht schneller: Während du tippst, schlägt Sorrel Dinge vor, die du schon einmal gekauft hast, und alltägliche Lebensmittel (diese eingebaute Liste gibt es vorerst nur auf Englisch), und ein Tippen fügt sie hinzu. Und du kannst mit einem Mal alles abhaken, alle Haken entfernen oder die Liste leeren.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Eine Suche, die es findet&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Suche in der Bibliothek durchsucht jetzt alles – Titel, Zutaten, Schritte, Tags, Notizen und woher ein Rezept stammt –, Wort für Wort, in beliebiger Reihenfolge, ohne auf Akzente zu achten, mit dem besten Treffer zuerst. „creme“ findet Crème brûlée. Und wenn du die Bibliothek nach Tags filterst, erscheinen die passenden Tags schon beim Tippen.&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Kochen für mehr als einen: Haushalte, geteilte Links und dein Assistent</title>
    <link href="https://www.sorrelapp.io/de/blog/cook-together"/>
    <id>https://www.sorrelapp.io/de/blog/cook-together</id>
    <published>2026-11-03T00:00:00Z</published>
    <updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated>
    <summary>Teile ein Kochbuch und eine Live-Einkaufsliste mit deinem Haushalt, schick jedes Rezept als Link oder Karte, und bitte ChatGPT oder Claude, etwas zu deinem Plan hinzuzufügen.</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Kochen ist selten ein Ein-Personen-Job. Einer kauft ein, einer kocht, einer fragt, was es zu essen gibt. So kümmert sich Sorrel um alle anderen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Kochbuch für den ganzen Haushalt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gründe einen Haushalt, und die Leute, die du einlädst, teilen ein Kochbuch und eine Einkaufsliste, live aktualisiert: Hak im Laden die Milch ab, und sie verschwindet von allen Listen. Das funktioniert über Android und iPhone hinweg. Nur wer den Haushalt gründet, braucht &lt;a href=&quot;/de/pro&quot;&gt;Sorrel Pro&lt;/a&gt; – beitreten ist kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jemanden einzuladen heißt: ein QR-Code zum Scannen oder ein Link zum Verschicken, und Einladungen funktionieren einmal und laufen nach einem Tag ab. Auf Android sagt die Einladung jetzt, um welchen Haushalt es geht und wer ihn gegründet hat, bevor jemand auf Beitreten tippt – und wenn die eingeladene Person Sorrel über die Einladung installiert, wartet sie beim ersten Öffnen der App schon auf sie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für dich allein hält die Synchronisierung deine Bibliothek, deinen Plan und deine Liste auf jedem Handy, das du nutzt, gleich. Mit Google anzumelden ist der schnellste Weg; auf dem iPhone geht auch Apple.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ein Rezept an jeden schicken&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Als Sorrel-Link teilen&lt;/strong&gt; gibt dir für jedes Rezept einen Link und einen QR-Code. Wer ihn bekommt, sieht das Rezept im Web – Titel, Foto, Zutaten und Schritte –, ob mit oder ohne Sorrel, und kann es mit einem Tippen in der eigenen Bibliothek speichern. Geteilte Links sind kostenlos, für dich und für die anderen, und sie funktionieren 30 Tage lang. Deine Bewertungen und Notizen bleiben auf deinem Handy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lieber etwas Hübscheres? Sorrel kann ein Rezept auch als Kartenbild teilen, und zwei neue Stile sind dazugekommen: &lt;strong&gt;Karo-Karteikarte&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Schreibmaschinenkarte&lt;/strong&gt;, Karten im Querformat, die aussehen wie die aus einem Rezeptkasten. Jede Karte trägt einen QR-Code, sodass auch, wer sie bekommt, das Rezept speichern kann.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Frag deinen Assistenten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn du ChatGPT oder Claude nutzt, kannst du ihn mit Sorrel verbinden und mit deinen Rezepten reden: „Was kann ich mit den Hähnchenschenkeln machen?“, „Setz die Zitronenpasta auf Donnerstag“, „Pack auf die Liste, was ich dafür brauche“. Dein Assistent kann deine Bibliothek durchsuchen und lesen, Rezepte speichern, Mahlzeiten in deinen Plan und Dinge auf deine Einkaufsliste setzen und sehen, was in deiner Küche ist. Bevor er ein Rezept ändert, fragt er nach, und löschen kann er nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verbinden ist kostenlos; nutzen braucht Sorrel Pro. Trennen kannst du jederzeit in den Einstellungen unter &lt;strong&gt;Assistenten verbinden&lt;/strong&gt;. Die &lt;a href=&quot;/de/help/assistants&quot;&gt;Schritt-für-Schritt-Anleitung&lt;/a&gt; zeigt, wie du es einrichtest.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Deine Rezepte auf dem großen Bildschirm&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zwei Wege, Sorrel vom Laptop aus zu nutzen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Das &lt;a href=&quot;/library&quot;&gt;Web-Rezeptbuch&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; zeigt deine Bibliothek im Browser: Melde dich mit dem Code von deinem Handy an und lies jedes Rezept auf einem größeren Bildschirm. Es ist vorerst nur zum Lesen da und gehört zu Sorrel Pro.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die &lt;a href=&quot;/de/extension&quot;&gt;Browser-Erweiterung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; speichert Rezepte von der Seite, auf der du gerade bist. Web-Rezepte sind kostenlos, ohne Konto – abgemeldet zeigt sie einen QR-Code, den du auf dem Handy öffnest. Mit einem verknüpften Sorrel-Pro-Konto speichert sie direkt in deine Bibliothek und kann auch Videos von TikTok, Instagram und YouTube importieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</content>
  </entry>
</feed>
